Die Bevölkerung der Feldmark



Vor über 2000 Jahren existierte in der heutigen Feldmark das Königreich Zaronien. Die Zaron vermischten sich mit den Goldaren. In den Jahrhunderten des Zweiten Zeitalters siedelten zahlreiche Menschen aus Übersee in den Weiten der Feldmark und gründeten zahlreiche neue Dörfer, nachdem die Barbaren zu Beginn des Zeitalters das Land gebrandschatzt hatten. Erst der Kirche der Erleuchtung gelang es die Verhältnisse zu stabilisieren und mit einem gemeinsamen Glauben für einen Aufschwung und Frieden zu sorgen.

Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Fischern, Bauern und einigen Kaufleuten. Landadel herrscht über die meisten Siedlungen und sichert mit seinen bezahlten Stadtwachen die Höfe der naheliegenden Bauern. Mancherorts existieren kleine Burgen und zahlreiche Klöster findet man überall in der Feldmark. Diese werden von der Kirche selbst oder von Glaubenstreuen Edelmännern verwaltet. In Übersee werden die Siedler der Feldmark zumeist als "Talosianer" bezeichnet, wenn dies auch eine sehr grobe Verallgemeinerung ist.

 

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