Die Korandier



Das korandische Volk folgt seinem Gottkönig Kor. Dieser gewann ihrem Glauben nach den göttlichen Wettstreit des Göttervaters Uto. Damit übernahm er die heilige Pflicht allen Völkern der Welt den zivilisierten Lebensstil von Korandia zu ermöglichen und sie aus den Fesseln ihrer Religionen und Staatsführungen zu befreien. Angehörige des Glaubens an Korandia vertrauen auf das Recht auf Wohlstand und ewiges Leben zum Wohle des Reiches. Dieses wird durch Untote ermöglicht. Ein Bürger des Reiches nimmt ein arbeitsfreies Leben in Anspruch, welches durch seelenlose Untote als Arbeitskräfte ermöglicht wird. Im Anschluss an sein Leben gibt er als Gegenleistung seinen Körper in den Dienst des Volkes und trägt auf diese Weise zum Kreislauf bei. Einige entschliessen sich auch zu Lebzeiten für den Aufstieg in der Gesellschaft durch den Dienst im Heer oder den Dienst als Priester Kors. Diesen Menschen wird die ewige Existenz versprochen. Dies bedeutet ein verlängertes Leben und ein beseeltes Leben nach dem Tod als Untoter. Auf diese Weise können sie dem König und dem Volk mit ihrem Wissen und ihrer Macht weiter dienen.

Das Königreich Korandia führte im Ersten Zeitalter Krieg gegen Goldagor und Zaronien und stand kurz vor dem Sieg, bis das Bündnis der beiden Reiche mit Hilfe von mächtigen Artefakten wieder die Oberhand gewinnen konnte. Es folgte eine Belagerung der Stadt Korandia, welche über 100 Jahre dieser standhielt. Letztlich entrückte ein gewaltiges Ritual die gesamte Stadt in eine andere Sphäre. Bei einem Ausfallversuch des König Kor geriet dieser in Gefangenschaft. Erst seine Befreiung im Jahr 2006 n.F. ermöglichte es dem Königreich Korandia sein Land Dazulima wieder zurück zu erobern. Die Befreiung Dazulimas von der Kirche der Erleuchtung und der Eroberung der südlich angrenzenden Gebiete verspricht dem Volk eine Erfüllung ihrer gutmütigen Zielsetzung. Korandia gesteht jedem Volk seinen freien Glauben und seine Autonomie zu, solange es seinem Volk die uneingeschränkte Ausübung des Korandia Glaubens ermöglicht und das Heer des Reiches dem Gottkönig Kor die Treue schwört.

Erzfeind Korandias ist Kryan. Dies war einst der Gott der Alyphen, welche zum kryandischen Volk wurden. Nach dessen Verbannung aus Talosia übernahm Kor nach dem göttlichen Wettstreit die Führung seines Volkes sowohl auf spirituelle, als auch auf weltliche Weise.

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